Neuer Film von Michael Glawogger
Der österreichische Regisseur, über dessen Porno-Parodie „Nacktschnecken“ man zuletzt lachen konnte, nimmt uns mit auf eine Reise in fünf Länder, wo er Beispiele von Arbeit und Arbeitern präsentiert: manuellen Kohlenabbau in aufgelassenen Schächten in der Ukraine, einen riesigen Freiland-Schlachthof in Nigeria, eindrucksvolle und erschütternde Bilder vom Schwefelabbau auf einer indonesischen Insel.
Doch Glawogger zeigt nicht nur beeindruckende Bilder, er erzählt auch eine Geschichte über manuelle Schwerarbeit und ihre Rahmenbedingungen in den armen Ländern der Welt, während sie bei uns bereits am Aussterben ist. Der letzte Beitrag zeigt eine zum Themenpark umgebaute Zeche im Ruhrgebiet.
Österreichweiter Filmstart am 25. November.