
Von Ahmad Ibesh
Afrika
Die Zentralafrikanische Republik, Tschad und Sambia sind jene Länder, deren Menschen am meisten unter Hunger leiden. Das ergibt der im Oktober erschienene Welthunger-Index. Obwohl sich der Hunger in den so genannten Entwicklungsländern seit dem Jahr 2000 um 27 Prozent verringert hat, ist weltweit noch immer einer von neun Menschen chronisch unterernährt. Über drei Millionen Kinder sterben jährlich an Hunger. Bewaffnete Konflikte tragen besonders zur Ernährungsunsicherheit bei.