
Von Ahmad Ibesh
Weltweit
In europäischen Ländern sind sie weitgehend unbekannt, doch weltweit sind mindestens zwei Millionen Frauen davon betroffen: Geburts- oder Genitalfisteln. Infolge einer Geburtsverletzung stirbt das Gewebe zwischen Vagina und Blase ab, was zu Inkontinenz und in der Folge zu sozialem Ausschluss führt.
Genitalfisteln wären durch medizinische Betreuung während der Geburt zu vermeiden, eine operative Behandlung ist teuer. UNFPA, der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, setzt sich mit der „Global Campaign to End Fistula“ für ein Ende dieser Geburtsverletzung ein.