Keine Pepsi-Cola-Werbung mehr in mexikanischen Stierkampf-Arenen. Dem ging eine eineinhalbjährige Kampagne von Steve Hindi und der Organisation Shark (Showing Animals Respect and Kindness) voraus. Hindi übergab Videos von blutüberstömten Stieren mit Pepsi-Werbung im Hintergrund an Maneka Gandhi, die indische Ministerin für soziale Gerechtigkeit und Empowerment. In Indien gelten Kühe als heilig. Gandhis Drohung, die Videos im Fernsehen zu zeigen und dadurch fast eine Milliarde potentieller Pepsi-KonsumentInnen zu verlieren, zeigte Wirkung.