
Von Redaktion
Südkorea
KoreanerInnen, vor allem Junge, lehnen vermehrt den Verzehr von Hundefleisch ab. Auch bieten immer weniger Restaurants Hundefleisch an. Allerdings gibt es landesweit immer noch 3.000 Zuchtfarmen, in denen Schätzungen zufolge über 2,5 Mio. Hunde geschlachtet werden. Nun wurde im Parlament ein Gesetzesentwurf für ein Verbot der Massenzucht von Hunden für die Fleischproduktion eingebracht. TierschützerInnen hoffen, dass das Gesetz gebilligt und bald auch der Verzehr von Hundefleisch verboten wird.
Hundefleisch gilt in Südkorea traditionell als potenzfördernd.