Vom Wissen über „gutes Essen“ in globalisierten Nahrungsmittelmärkten – das Beispiel Accra. Nahrungsmittelkonsum und Essgewohnheiten haben auch etwas mit sozialem Status und mit Abgrenzung zu tun. Egal, ob es heute um mehr ökologisch produzierte Lebensmittel oder um die Frage nach einer ausreichenden und ausgewogenen Ernährung geht: Wer hat, der kann. Ein Können, das das Wissen um gutes Essen sowie den Zugang zu ihm einschließt und oft eine Sache des Geldbeutels ist. Wie aber schlägt sich der globale Nahrungsmittelmarkt mit seinen ungleichen Machtverhältnissen ganz konkret im Alltag von Landwirt*innen im Globalen Süden nieder? Zum Beispiel in dem von städtischen Kleinbäuerinnen und ...