
Manchmal fragen wir uns, ob der klassische „LeserInnenbrief“ ausstirbt: Ein Leser oder eine Leserin will nach der Lektüre der Zeitschrift etwas mitteilen (Anregung, Kritik, Lob…), setzt sich an den Schreibtisch und verfasst eine Einweg-Botschaft.
Der Kontakt unserer LeserInnenschaft erfolgt jetzt vielfach auf anderen Wegen. Das Web 2.0 senkt die Hemmschwelle, mit jemandem „Fremden“ Kontakt aufzunehmen. Es gibt mehr Zweiweg-Kommunikation, die sich nicht unbedingt für den Abdruck als „LeserInnenpost“ eignet. Immer wieder erhalten wir Artikelangebote und Themenvorschläge von LeserInnen. Zweimal im Jahr beraten wir uns mit unserem LeserInnenbeirat.
Wir freuen uns darüber, dass sich das Südwind-Magazin zu einer Zeitschrift entwickelt, die nicht nur für, sondern auch von LeserInnen gemacht wird.
Die Südwind-Redaktion