Die Kunsthalle Wien zeigt
zeitgenössische Kunst aus Indien. Indische Computerspezialisten zeigen dem Norden, dass er sein Bild vom unterprivilegierten Subkontinent revidieren muss. Indiens Metropolen wurden von einem vehementen Globalisierungsschub erfasst. Parallel zu prämodernen lokalen Strukturen ist ein postmodernes, globalisiertes Indien entstanden. Die neuen
Ströme des Kapitals werden von indischen KünstlerInnen widersprüchlich verarbeitet. Die ausstellenden KünstlerInnen (Atul Dodiya, Subodh Gupta, Ranbir Kaleka, Sonia Khurana, Shantanu Lodh, Surendran Nair, Baiju Parthan, Anandajit Ray, Debnath Basu, Dayanita Singh, Vivan Sundaram) zeigen digitale Kunst, Videos, Fotografien und Malerei.
29. März bis 9. Juni von 10 bis 19.00 (Donnerstag 10 bis 22 Uhr). Eröffnung: 28. März, 19.00
Kunsthalle Wien, Halle 2, Museumsplatz 1, 1070 Wien.